Nachrichten aus Cottbus

rbb24 Recherche exklusiv: Lars Schieske tritt für die AfD zur Oberbürgermeisterwahl in Cottbus an

Cottbus (ots) - Sperrfrist 18.00 Uhr Der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Schieske wird nach Informationen von rbb24 Recherche am 11. September 2022 zur Wahl der Cottbusser Oberbürgermeisters antreten. Der AfD-Vorstand Cottbus hatte sich auf Schieske als Kandidaten festgelegt. Die AfD will sich am Dienstag zu der Entscheidung äußern. Bei den Landtagswahlen 2019 holte Schieske im Wahlkreis Cottbus II ein Direktmandat für die AfD. Schieske arbeitet hauptberuflich bei der städtischen Feuerwehr Cottbus. Amtsinhaber Holger Kelch (CDU) hatte im Oktober vergangenen Jahres erklärt, dass er sich nicht zur Wiederwahl stellen wolle. Die CDU hatte im Februar Thomas Bergner, Dezernent für Ordnung, Sicherheit und Umwelt, als Nachfolger nominiert. Für die SPD zieht Tobias Schick, Geschäftsführer des Stadtsportbundes, ins Rennen. Politisch wird Schieske dem Umfeld des vom Verfassungsschutz Brandenburg als rechtsextremistisch eingestuften Vereins "Zukunft Heimat" zugeordnet. Er gehört im Cottbus zum Kreis der Anmelder von Demonstrationen gegen die Corona-Politik der Bundesregierung. 2018 geriet er in die Schlagzeilen, als er über die Lautsprecher eines Feuerwehrwagens bei einer "Zukunft-Heimat"-Demonstration verkündete: "Wir grüßen die Patrioten in Cottbus." Im Mai 2020 trat Schieske als Anmelder einer Demonstration gegen die Corona-Politik in Erscheinung, die auch vom Verein "Zukunft Heimat" beworben wurde. Nachdem deutlich mehr Menschen erschienen als angemeldet waren, untersagte die Polizei den Aufmarsch. Anschließend kam es zu gewalttätigen Angriffen auf Polizeibeamte. Schieske warf der Polizei danach im Landtag vor, sie habe unverhältnismäßig reagiert und die Situation eskalieren lassen. Pressekontakt: Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb24 Recherche Masurenallee 8 - 14 14057 Berlin Tel.: (030) 97 99 3-30333 Fax: (030) 97 99 3-30309 Mail: koordination@rbb-online.de Internet: www.rbb-online.de Ihr Rundfunkbeitrag für gutes Programm. Original-Content von: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Oberbürgermeister Kelch: Cottbus gut gerüstet für Aufnahme und Verteilung von Kriegsflüchtlingen

Cottbus (ots) - Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) hat sich zuversichtlich gezeigt, dass seine Stadt die Rolle als Drehkreuz für die Verteilung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine gut bewältigen kann. Kelch sagte am Mittwoch im Inforadio vom rbb, Cottbus stehe in dieser Situation nicht allein da: "Die Federführung hat das Land mit dem Bund übernommen, was die Weiterverteilung angeht, insofern ist Cottbus dort ein Stück raus." Seit Mittwoch sollen in Cottbus täglich fünf Sonderzüge mit insgesamt 1.000 Kriegsflüchtlingen ankommen. Darauf hatten sich das Land Brandenburg, der Bund und die Bahn verständigt. Wenn ein Zug ankomme, so Kelch, werde erst einmal geschaut, "wer ist zu erschöpft, dem wird natürlich die Möglichkeit gegeben, auch auszusteigen, [...] wer möchte weiterreisen. [...] Und ein Teil, die noch ein bisschen hilflos sind, oder die einfach mal sagen, ich will tief durchatmen, für die haben wir Unterbringungsmöglichkeiten vorbereitet in unseren Messehallen, die mittlerweile auch durch das Land übernommen worden sind." Kelch betonte, dass es Möglichkeiten für Menschen gebe, die bleiben wollen. Man wolle aber auch alles tun, damit "Cottbus nicht überläuft". Dafür seien auch Absprachen mit anderen Landräten im Süden Brandenburgs getroffen worden. Zur Stimmung in Cottbus sagte Kelch, er sei davon überzeugt, dass die Hilfsbereitschaft auf Dauer ein hohes Niveau haben werde. Dass die Willkommenskultur vor sechs Jahren kippte, als Geflüchtete aus Syrien und anderen Staaten nach Cottbus kamen, habe daran gelegen, dass die Stadt allein gelassen worden sei: "Wir haben Hilfeersuchen an die Landesregierung seinerzeit geschickt und es wurde nicht reagiert. Heute kann ich feststellen, die Hilfeersuchen bzw. die Unterstützungsbitten seitens der Stadt, da wird sehr sensibel [...] reagiert, wir sind dadurch auch gut aufgestellt." Das Interview zum Nachhören: https://ots.de/mBQKM8 Pressekontakt: Rundfunk Berlin-Brandenburg Inforadio Chef/Chefin vom Dienst Tel.: 030 - 97993 - 37400 Mail: info@inforadio.de Original-Content von: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Grünes Licht für Green Areal Lausitz - Startschuss für Investor Energy4Future / Nationale und internationale Investoren zeigen großes Interesse

Cottbus-Drewitz (ots) - Das klimaneutrale Industriegebiet Green Areal Lausitz (GRAL) auf dem ehemaligen Flugplatz Cottbus-Drewitz begrüßt seinen ersten Investor energy4future (e4f) am heutigen Tage mit einer Feier zur Vertragsunterschrift unter Teilnahme hochrangiger Gäste aus Politik, Verwaltung und Industrie. ef4 baut und betreibt Kohlenstoffproduktionsanlagen, die aus Naturrohstoffen CO2 binden und über Jahrzehnte speichern. Zugleich werden bei der Produktion reiner Grünstrom und Biowärme erzeugt. Das Unternehmen hat ein Grundstück mit einer Größe von 4,5 Hektar erworben und wird durch ein Investment von rund 25 Mio. EUR die ersten circa 50 Arbeitsplätze des GRAL schaffen. Der Gewerbe- und Industriepark auf einer Fläche von circa 209 Hektar, das größte Industrieansiedlungsareal in Brandenburg, dient der Ansiedlung von Unternehmen, die nachhaltig und CO2-neutral produzieren. Davon sind circa 30% Flächenanteil für die Erzeugung von regenerativen Energien vorgesehen, die das Areal zukünftig CO2-neutral versorgen sollen. Hierfür werden alle heute bekannten innovativen Techniken genutzt, wie Windenergie, Photovoltaik, Erdwärme, begrünte Dächer und Fassaden jeweils mit PV-Anlagen, Rückgewinnung und Wiederverwendung der Prozessenergie, einschließlich Wasser und Abwasser. Um dem ökologischen Anspruch gerecht zu werden, wird eine ebenfalls CO2-neutrale Logistik für den Waren- und Güterverkehr sowie die allgemeine Logistik am Standort vornehmlich erneuerbar, also elektrisch, eingesetzt. Die für das gesamte Planverfahren erforderliche Änderung des Flächennutzungsplanes ist bereits abgeschlossen, die Anbindung an das Güterverkehrsnetz der Deutschen Bahn ist in konkreter Planung. Es wird ein Branchenfokus vornehmlich auf E-Mobilität, Forschung und Entwicklung von ökologischen zukunftsweisenden Technologien und Produkten angestrebt. Alle Unternehmen, die ökologisch nachhaltig und CO2-neutral produzieren und damit einen Beitrag für eine grüne Zukunft leisten, sind ausdrücklich erwünscht. Anton Aschbacher, Geschäftsführer von e4f: "Die Klima-Kohle hat das Potential, dem Klimawandel entscheidend entgegenzutreten, die Klimaziele zu erreichen, die Ökologisierung, die Digitalisierung, den Ausbau der erneuerbaren Energien entscheidend voranzutreiben und dabei auch noch viele Green Jobs in den Regionen und somit Wertschöpfung zu schaffen". Elvira Hölzner, Amtsdirektorin des Amtes Peitz: "Der Vorhabenträger Euromovement hat das Projekt mit Transparenz und Nachdruck vorangetrieben, so dass wir umfängliches Baurecht auf der gesamten Fläche von 209 ha noch im ersten Halbjahr 2022 erreichen werden. GRAL ist ein zentrales Projekt des Strukturwandels und schafft neue Arbeitsplätze durch die Bindung wachstumsfähiger Unternehmen." Jens Krause, Generalmanager der IHK Cottbus: "Die größte noch bebaubare Industrie- und Gewerbefläche in ganz Brandenburg ist mit einem verlässlichen Partner aus dem Dornröschenschlaf wachgeküsst worden. Der erste Investor e4f ist dabei ein wichtiger Startschuss. Wöchentlich sind interessierte Investoren auf dem Gelände. Ich freue mich, dass von Anfang an eine Bahnanbindung Teil des Konzeptes war. Ein entsprechender Projektantrag wird dafür aus Strukturwandelmitteln finanziert werden. Und noch eine gute Nachricht: Hier wird die Wasserversorgung aus eigenen Kräften regional abgesichert." Tom Lange, Leiter Projektentwicklung ENERTRAG SE: "Wir haben uns gemeinsam als Partner des Konsortiums auf den Weg gemacht, am Standort des ehemaligen Flugplatzes Cottbus-Drewitz ein Pilotprojekt umzusetzen, was zeigt, dass die Erzeugung grüner Energie und die industrielle Produktion nicht im Widerspruch sondern in energetischer Symbiose möglich sind. Dabei ist der Erfolg des Projekts immer daran geknüpft, die verschiedenen Bedenken aufzunehmen und in gemeinsame Lösungen einzubetten. Die lokale Wertschöpfung ist ein zentraler Hebel dabei." Wolfgang Roick, SPD, Mitglied des Landtages Brandenburg, Vorsitzender Sonderausschuss für Strukturwandel: "Gerade vor den weltweiten Herausforderungen ist grüne Energie ein Meilenstein für die energiegeprägte Lausitz und kann zur weiteren Ansiedlung von Industriearbeitsplätzen beitragen. Wir in der Lausitz haben das Know-how und werden auch weiterhin dafür sorgen, dass die Bundesrepublik mit Energie versorgt wird." Dr. Simon Schäfer-Stradowsky, Geschäftsführer IKEM-Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e. V.: "Um die Ziele der Klimapolitik zu erreichen, brauchen wir nachhaltige Industrie- und Gewerbegebiete, die auch die Jobs der Zukunft schaffen. Dank der Unterstützung der gesamten Region kann GRAL so gebaut und entwickelt werden, dass die Versorgung mit erneuerbaren Energien von Anfang an und vor Ort gewährleistet ist. Damit ist GRAL ein Leuchtturm einer zukunftsgerichteten Gebietsentwicklung. Wir als IKEM freuen uns, das Projekt wissenschaftlich begleiten zu können." Jana Schimke, Mitglied des Deutschen Bundestags: "Die wirtschaftliche Entwicklung der neuen Bundesländer, insbesondere der Lausitz, ist eine der wichtigsten Fragen, die uns Abgeordnete im Deutschen Bundestag umtreibt. Nach der Ansiedlung von Tesla in Grünheide und jetzt auch Intel in Magdeburg ist die heutige Vertragsunterzeichnung mit der Firma Energy4Future ein weiteres wichtiges Zukunftssignal für Ostdeutschland und die Lausitz." Jochem Schöppler, Geschäftsführer von Euromovement: "Wir freuen uns sehr über die erste Vertragsunterschrift zur Ansiedlung auf unserem nachhaltigen Gewerbe- und Industriepark. energy4future entspricht mit seinem ökologischen Geschäftsmodell genau der von uns avisierten nachhaltigen Produktion der am Gewerbe- und Industriepark angesiedelten Unternehmen." Pressekontakt: Eberhard Vogt Chefredakteur BERLINboxx Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft Fasanenstraße 47 10719 Berlin Tel.: 030 8146460-12 Mail: evo@businessnetwork-berlin.com Original-Content von: Vereinigung Berliner Pressesprecher (VBP), übermittelt durch news aktuell

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Verlustmeldung führte zur Verhaftung

Cottbus (ots) - Zwei offene Haftbefehle deckten Bundespolizisten am Montagabend auf, als ein Mann den Verlust seiner Ausweisdokumente anzeigen wollte. Gegen 19:40 Uhr kam ein russischer Staatsangehöriger ins Bundespolizeirevier Cottbus. Er wollte den Verlust eines seiner Personaldokumente melden. Bei der Überprüfung seiner Personalien ermittelten die Einsatzkräfte, dass der Landkreis Nordhausen den 41-jährigen russischen Staatsangehörigen zur Festnahme und Ausweisung ausgeschrieben hat und er sich somit unerlaubt in Deutschland aufhält. Zudem suchte die Staatsanwaltschaft Mühlhausen seit Dezember 2017 nach dem Mann. Das Amtsgericht Nordhausen hatte ihn wegen versuchter Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Die Bundespolizisten verhafteten den 41-Jährigen und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthaltes gegen ihn ein. Nach Abschluss der Bearbeitung brachten ihn die Beamten zum Antritt seiner Freiheitsstrafe in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Zunächst vor einen einfahrenden Regionalexpresses gestellt und später Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geleistet

Cottbus (ots) - Bundespolizisten nahmen Dienstagabend am Hauptbahnhof Cottbus einen Mann und seine Begleiterin vorläufig fest, nachdem der Mann sich in Lübbenau vor einen einfahrenden Zug stellte und später in Cottbus Widerstand leistete. Gegen 20:40 Uhr musste am Bahnhof Lübbenau der in Richtung Cottbus einfahrende Zug noch vor dem Bahnsteig halten. Grund dafür war ein Mann, der mit freiem Oberkörper und ausgebreiteten Armen im Gleis des einfahrenden Zuges stand. Nach Aufforderung des Triebfahrzeugführers verließ der Mann den Gleisbereich. Anschließend konnte der Zug in den Bahnhof einfahren und auch der Mann, der den Zug zuvor ausgebremst hatte, stieg mit seiner Begleitung in den Regionalexpress nach Cottbus ein. Alarmierte Bundespolizisten kontrollierten das Pärchen bei der Ankunft im Bahnhof Cottbus, wobei der Mann Angaben zu seinen Personalien verweigerte. Auf dem Weg zur Dienststelle widersetzte sich der 37-Jährige aggressiv der Streife. Als die Beamten den Mann zu Boden brachten, versuchte seine 21-jährige Begleiterin ihn zu befreien, indem sie nach den Beamten trat. Nun überwältigten die Beamten auch die junge Frau und brachten sie in die Dienststelle. Nachdem die Beamten ein Strafverfahren wegen des tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte gegen die deutsche Staatsangehörige einleiteten sowie den Atemalkoholwert von 2,78 Promille ermittelten, konnte die Cottbuserin die Diensträume wieder verlassen. Bei der Durchsuchung ihres deutschen Partners fanden die Beamten einen verbotenen Schlagring sowie ein Einhandmesser. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,48 Promille. Zwischenzeitlich klagte der Mann über körperliches Unwohlsein, weshalb alarmierte Rettungskräfte ihn zur ärztlichen Behandlung vorübergehend in ein nahegelegenes Krankenhaus brachten. Anschließend kam er in Schutzgewahrsam und konnte die Wache der Bundespolizei gegen 2:30 Uhr verlassen. Die Bundespolizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den Cottbuser ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Interaktiver Campus-Rundgang: Hochschulperle des Monats Juli geht in die Lausitz

Cottbus/Senftenberg (ots) - Die Hochschulperle Übergänge in Zeiten der Pandemie des Stifterverbandes geht im Juli an die BTU Cottbus-Senftenberg. Ausgezeichnet wird das Projekt "btu360grad.online", das es Studieninteressierten ermöglicht, die Studiengänge der BTU und die Hochschulregion Lausitz virtuell kennenzulernen. In 360-Grad-Aufnahmen präsentieren sich verschiedene Akteure der Universität und gewähren Einblicke in Studieninhalte, Uni-Alltag und das studentische Leben in der Region. Gesteuert über Klicksymbole und eine Mini-Karte bewegen sich die Nutzer in einer 360-Grad-Umgebung über den Zentralcampus der BTU in Cottbus. Sie können virtuell Gebäude betreten und sich interaktiv über unterschiedliche Themen informieren. In kurzen Videos berichten Studierende, Lehrende und Alumni im Labor oder im Büro etwa von ihrem Werdegang, ihren Erfahrungen und ihrem Bezug zum Thema Maschinenbau. Die interaktive Umgebung wurde in Zusammenarbeit mit Jugendlichen entwickelt, die ihre Vorstellungen von einem idealen Studienorientierungstool einbringen konnten. Einen Schwerpunkt setzt das Projekt zudem beim Aufzeigen von Karrierewegen und der Verbindung von Studium und Wirtschaft. Besucher des virtuellen Rundgangs lernen durch die "Interaktion" mit Absolventen zugleich potenzielle regionale und überregionale Arbeitgeber kennen. Mit einem Klick steht man etwa im Büro eines Alumnus, kann sich dessen Schränke, Bücherregale und Schreibtisch anschauen und sich von dessen Arbeitstag berichten lassen. "Bei dem Projekt der BTU wird innovative Technologie nicht nur eingesetzt, sondern auch überzeugend umgesetzt", so die Jury des Stifterverbandes zu ihrer Entscheidung. "Die Anwendung ist aufwändig, zeigt Liebe zum Detail und gibt einen sehr guten ersten Eindruck vom Campus, den Menschen und den Karrieremöglichkeiten." Das interaktive Studienorientierungstool der BTU finden Sie unter: www.btu360grad.online Was ist eine Hochschulperle? Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Jeden Monat stellt der Stifterverband eine Hochschulperle vor. Aus den Monatsperlen wird einmal im Jahr per Abstimmung die Hochschulperle des Jahres gekürt. Im Jahr 2021 sucht der Stifterverband Projekte zum Thema Übergänge in Zeiten der Pandemie. Sowohl Studienbeginn als auch Studienabschluss und Berufseinstieg sind derzeit eine besondere Herausforderung. Viele Hochschulen haben dafür originelle und neue Angebote entwickelt. Der Stifterverband will diese Initiativen und Ideen mit der Hochschulperle des Monats überregional sichtbar zu machen und andere Hochschulen inspirieren. www.hochschulperle.de Pressekontakt: Presse: Sascha Rödel Stifterverband T 030 322982-305 presse@stifterverband.de Fachkontakt: Kathrin Erdmann und Marcel Schulz Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg T 03573 85 226 erdmann@b-tu.de Original-Content von: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, übermittelt durch news aktuell

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Steine auf Gleise gelegt

Cottbus (ots) - Bundespolizisten stellten Mittwochnachmittag zwei Jugendliche, welche zuvor Steine auf der Bahnstrecke Cottbus-Senftenberg auf die Schienen gelegt haben. Gegen 14:40 Uhr überfuhren zwei Regionalbahnen bei Drebkau mehrere Schottersteine mit hoher Geschwindigkeit. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei bemerkte in unmittelbarer Nähe zwei deutsche Staatsangehörige. Die beiden räumten ein, die Steine auf die Gleise gelegt zu haben. Die Beamten belehrten die beiden 14-Jährigen und verständigten die Erziehungsberechtigten. Verletzt wurde niemand. Nach einer ersten Inaugenscheinnahme wurden auch keine Beschädigungen an den Zügen festgestellt. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei eindringlich vor dem unberechtigten Betreten von Bahnanlagen und den Gefahren in diesem Bereich. Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Hier besteht Lebensgefahr! Auf Bahnanlagen gefährden vor allem Kinder und Jugendliche sich und andere durch leichtsinniges Verhalten und Unachtsamkeit. Neben den tödlichen Gefahren des Bahnstroms gibt es weitere Gefahrenquellen, die vom Zugverkehr und von den Betriebsanlagen ausgehen. Insbesondere Kinder und Jugendliche unterschätzen dabei häufig die möglichen Folgen ihres Verhaltens. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Forst Bahnhofstraße 53 03149 Forst Tel. +49 (0) 3562 6936 - 161 E-Mail: bpoli.forst.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Erste Brandenburger Impfzentren starten am 5. Januar 2021

Cottbus (ots) - Die ersten Brandenburger Impfzentren in Cottbus und Potsdam sollen am 5. Januar 2021 an den Start gehen. Das teilte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin-Brandenburg, Peter Noack, dem rbb auf Nachfrage mit. Man sei bis zuletzt von einer Impfstoffzulassung am 29. Dezember ausgegangen, die beiden Zentren sollten daher ihre Arbeit zunächst am 11. Januar aufnehmen. Da sich die Zulassung des Impfstoffes auf den 23. Dezember verschoben habe, würden nun auch die Impfzentren eine Woche früher bereitstehen. Für die Cottbuser Messehalle, die als Impfzentrum hergerichtet werden soll, sei bereits ein Mietvertrag ausgehandelt. Logistische Fragen, wie die Bereitstellung von Kühlschränken oder die Ausstattung mit Mitarbeitern, seien geklärt, so Noack. "Wenn ich sage, am 05.01. gehen die an den Start, dann heißt das auch, dass dafür das notwendige Personal am 05.01. da ist, dass alle logistischen Voraussetzungen geschaffen sind", so der KVBB-Vorstandsvorsitzende. Pressekontakt: Rundfunk Berlin-Brandenburg Antenne Brandenburg Chef vom Dienst Studio Cottbus Tel.: 97993 - 39177 aktuell@antennebrandenburg.de Ihr Rundfunkbeitrag für gutes Programm. Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

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