Nachrichten aus Forst

Mehrere Schleusungen auf der BAB 15 aufgedeckt

Forst (ots) - Sonntagnachmittag deckte die Bundespolizei zwei Schleusungen auf der Bundesautobahn 15 auf. Zwei georgische Schleuser nahmen die Beamten dabei vorläufig fest. Gegen 15:45 Uhr stoppte eine Streife der Bundespolizei an der Anschlussstelle in Forst einen Skoda Kombi, der in Richtung Berlin fuhr. Neben dem 28-jährigen georgischen Fahrer befanden sich noch ein türkischer sowie drei syrische Staatsangehörige im Fahrzeug. Alle fünf Männer waren nicht im Besitz von aufenthaltslegitimierenden Dokumenten. Bei einer Kontrolle rund zwei Stunden später entdeckten die Einsatzkräfte dann auf der Autobahn bei Bademeusel erneut unerlaubt Eingereiste in einem PKW. Die drei syrischen Staatsangehörige im Alter von 15, 16 und 38 Jahren konnten auch in diesem Fall keine Ausweisdokumente vorlegen. Ihr Fahrer, ein 58-jähriger Georgier, wies sich mit einem Reisepass sowie einem gültigen polnischen Aufenthaltstitel aus. Die Beamten nahmen die Schleuser vorläufig fest und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein. Nach Abschluss der Maßnahmen schoben die Beamten den 28-jährigen Georgier nach Polen zurück und veranlassten ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Der 58-jährige Schleuser wurde aufgrund seiner gültigen Papiere auf freiem Fuß gesetzt. Die Geschleusten nahmen sie in Gewahrsam und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes ein. Nachdem die Syrer ein Schutzersuchen gestellt hatten, wurden sie der Ausländerbehörde überstellt. Die beiden Minderjährigen kamen in eine Gubener Jugendeinrichtung. Der türkische Staatsangehörige reiste freiwillig über den Flughafen Berlin Brandenburg aus. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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(KA)Forst - Gravierende Mängel an Sattelzug festgestellt

Forst (ots) - Beamte der Kontrollgruppe Schwerlastverkehr haben am Donnerstagvormittag auf der Autobahn 5 an der Tank- und Rastanlage Bruchsal wegen gravierender Mängel einen bulgarischen Sattelzug aus dem Verkehr gezogen. Zur Begutachtung musste ein Sachverständiger hinzugezogen werden, der im Wesentlichen am Sattelauflieger durchgerostete Querträger und Hilfsrahmen sowie an den drei Achsen einige nicht funktionierende Bremsen feststellte. Die Weiterfahrt musste daher untersagt werden und es ergeht nach weiterer Prüfung möglicherweise ein Antrag auf Stilllegung an das zuständige Landratsamt. Nahezu täglich stellen die speziell darauf geschulten Beamten zumindest ein Lastfahrzeug mit erheblichen Mängeln fest. Tendenziell sind die Zahlen steigend und hauptsächlich bei Schwerfahrzeugen aus dem osteuropäischen Raum festzustellen, weshalb die polizeilichen Überwachungsmaßnahmen dahingehend noch intensiviert werden. Ralf Minet, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Karlsruhe Telefon: 0721 666-1111 E-Mail: karlsruhe.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

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Wissen - Verkehrsunfall mit Verkehrsunfallflucht

57537 Forst, Auf den Heerden 2 (ots) - Am Sa., 14.05.2022 stellte eine 31-jährige Fahrzeugführerin ihren PKW BMW 118d, gegen 21.15 Uhr unmittelbar vor der Grundstückeinfahrt Auf den Heerden 2., in Fahrtrichtung Hauptstr./L 267, ab. Am nächsten Morgen, am So., 15.05.2022, gegen 08.00 Uhr, stellte sie eine Beschädigung im Bereich der rechten Fahrzeugecke fest. Nach den bisherigen Feststellungen bog ein bislang unbekannter Fahrzeugführer von der Hauptstr./L 267 kommend auf die Straße Auf den Heerden ab. Vermutlich infolge Unachtsamkeit streifte dieser den PKW BMW und setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den angerichteten Sachschaden zu kümmern. Am PKW der 31-Jährigen konnte lediglich schwarzer Gummiabrieb vom Reifen des Verursacherfahrzeugs festgestellt werden. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiwache Wissen entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiwache Wissen Rainer Greb, EPHK Telefon: 02742-9350 pwwissen@polizei.rlp.de Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeidirektion Neuwied/Rhein, übermittelt durch news aktuell

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(KA) Forst / A5 - Gefährlicher Eingriff in Straßenverkehr

Forst / A5 (ots) - Ein bislang unbekannter Täter warf am Samstagnachmittag einen Gegenstand von der Brücke der Kreisstraße 3525 auf den Fahrzeugverkehr der Autobahn 5. Gegen 15.40 Uhr befuhr ein 25-jähriger VW-Fahrer die Autobahn 5 in Richtung Heidelberg. Zwischen den Anschlussstellen Kronau und Bruchsal traf ein bislang unbekannter Gegenstand das Dachfenster seines Fahrzeugs weshalb dieses in der Folge zu Bruch ging. Glücklicherweise blieb der Fahrer hierbei unverletzt und es kam zu keinem Unfall. Angaben zu dem Täter konnte der Geschädigte jedoch nicht machen. Der entstandene Sachschaden wird auf wenige hundert Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 944840 entgegen. Anna-Katrin Morlock, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Karlsruhe Telefon: 0721 666-1111 E-Mail: karlsruhe.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

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(KA) Forst - Austritt von Schwefelsäure in Schulschwimmbad

Forst (ots) - Am Mittwochvormittag, gegen 11.30 Uhr, kam es im Keller der Schwimmhalle in der Sudetenstraße in Forst zu einem Gefahrgutunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache platzte der Schlauch der Dosieranlage und es kam zum Austritt von etwa zehn Liter Schwefelsäure. Der vor Ort befindliche Hausmeister verletzte sich beim Versuch den Gefahrenstoff mit Wasser zu beseitigen leicht durch eingeatmete Gase. Er musste von hinzugerufenen Rettungskräfte vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr Forst war mit einem Löschzug in Zusammenarbeit mit einem Gefahrgutzug und einem Gefahrgutberater zum Binden des ausgelaufenen Stoffes und zur Beseitigung dessen angerückt. Außerdem wurde das Amt für Umwelt und Arbeitsschutz beim Landratsamt Karlsruhe verständigt. Anna-Katrin Morlock, Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Karlsruhe Telefon: 0721 666-1111 E-Mail: karlsruhe.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ Original-Content von: Polizeipräsidium Karlsruhe, übermittelt durch news aktuell

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Sachbeschädigung an Fahrzeugen

Forst an der Weinstraße (ots) - Gegen 03:40 Uhr am frühen Sonntagmorgen verständigten Anwohner die Polizeiinspektion Haßloch über mehrere Personen, welche in der Weinstraße in Forst geparkte Fahrzeuge beschädigen würden. Die eintreffenden Streifen konnten trotz intensiver Fahndung keine Personen mehr antreffen. Es konnten 5 Pkw festgestellt werden, welche durch die bisher unbekannten Täter beschädigt wurden. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt, auch nicht ob noch weitere Fahrzeuge betroffen sind. Geschädigte und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Haßloch in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Haßloch Oliver Jösch, PHK Telefon: 06324-9330 E-Mail: pihassloch@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pd.neustadt Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei. Original-Content von: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße, übermittelt durch news aktuell

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Mehrere Haftbefehle auf der BAB 15 vollstreckt

Forst (ots) - Die Bundespolizei verhaftete in den beiden zurückliegenden Tagen bei Kontrollen zwei Gesuchte auf der Bundesautobahn 15. Die beiden Männer waren zuvor aus Polen kommend nach Deutschland eingereist. Mittwochnachmittag kontrollierten die Einsatzkräfte im Rahmen der Binnengrenzfahndung einen 67-Jährigen an der Anschlussstelle Bademeusel. Eine Überprüfung der Reisedokumente ergab, dass die Staatsanwaltschaft Cottbus den polnischen Staatsangehörigen mit zwei Haftbefehlen suchte. Das Amtsgericht Cottbus verurteilte ihn im Januar 2019 wegen des Verstoßes gegen das Plichtversicherungsgesetz sowie der Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 1.400 Euro bzw. 90 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe. Zudem war er im August 2018 bereits wegen denselben Delikten zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen verurteilt worden. Weil der Mann die geforderten Geldstrafen nicht zahlen konnte, lieferten ihn die Einsatzkräfte zum Antritt seiner Restersatzfreiheitsstrafe von 133 Tagen in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt ein. Bereits in der Nacht zu Dienstag kontrollierte die Bundespolizei einen tschechischen Staatsangehörigen als Passagier in einer grenzüberschreitenden Busverbindung. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Passau aus dem Jahr 2020 wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vor. Der 35-Jährige verfügte ebenfalls vor Ort über keine Barmittel, um seine Geldstrafe von 3.000 Euro zu bezahlen. Der Mann trat noch am Dienstag seine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen in einer Justizvollzugsanstalt an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Forst Bahnhofstraße 53 03149 Forst Tel. +49 (0) 3562 6936 - 161 E-Mail: bpoli.forst.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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Schleusung auf der A15 aufgedeckt

Forst (ots) - Dienstagmorgen deckte die Bundespolizei auf der Bundesautobahn 15 die Einschleusung einer russischen Familie auf. Gegen 04:30 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte zwei aus Polen kommende PKW an der Anschlussstelle in Forst. Neben den 24 und 26-jährigen Fahrern befanden sich insgesamt sechs russische Staatsangehörige in beiden Autos. Dabei handelte es sich um eine Familie mit vier Kindern im Alter von ein bis neun Jahren. Sie konnten sich lediglich mit abgelaufenen polnischen Aufenthaltsdokumenten ausweisen. Die Beamten nahmen die beiden Fahrer vorläufig fest und leiteten gegen sie Ermittlungsverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen schoben die Beamten die beiden ukrainischen Staatsangehörigen nach Polen zurück und veranlassten ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Gegen den 40-jährigen Familienvater und die 29-jährige Mutter der Kinder eröffneten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise. Nach Abschluss der Bearbeitung und Entgegennahme der Asylgesuche übergaben die Einsatzkräfte die sechsköpfige Familie der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeidirektion Berlin, übermittelt durch news aktuell

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