Nachrichten aus LK MSE

Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Neubrandenburg und Bundespolizeiinspektion Stralsund als Zwischenbilanz zum Musikfestival "FUSION" in Lärz

LK MSE/ Neustrelitz/ Lärz (ots) - Bundes- und Landespolizei haben die Anreise zum Fusionfestival in Lärz in Mecklenburg-Vorpommern im jeweils eigenen Zuständigkeitsbereich begleitet. Mit eigenen und unterstellten Kräften lag der Schwerpunkt des Einsatzes für die Polizeiinspektion Neubrandenburg beim Schutz der Veranstaltung, insbesondere der Sicherheit im Straßenverkehr. Dazu gehört zum einen die Gewährleistung der störungsfreien Anreise der Veranstaltungsteilnehmer und zum anderen die möglichst geringe Beeinträchtigung für die Bevölkerung durch das erhöhte Verkehrsaufkommen. Für die Bundespolizei liegt der Schwerpunkt in der sicheren An- und Abreise der Festivalteilnehmenden, die mit Zügen der Deutschen Bahn AG aus Richtung Berlin, Rostock und Stralsund anreisten. Dazu ist die Bundespolizeiinspektion Stralsund mit weiteren Einsatzkräften der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit und einer Diensthundestaffel der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt am Hauptbahnhof Neustrelitz im Einsatz. Bei der Anreise auf der Straße kam es aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens auf der B 198 im Bereich der Zufahrt zum Festivalgelände zwar punktuell zu Stauerscheinungen, die durch den Einsatz von Verkehrsregelungskräften der Landespolizei und in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter zeitnah behoben werden konnten. Darüber hinaus spielt für die Polizeiinspektion Neubrandenburg die Verhinderung und beweiskräftige Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten eine weitere wichtige Rolle. Entlang der B 198 (Parkplatz Vipperower Heide und Zirchow) wurden Kontrollstellen eingerichtet. Bis zum Morgen des 01.07.2022 wurden im Rahmen dieser Kontrollen 19 Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, 25 Strafanzeigen wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln und zwei sonstige Strafanzeigen (Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis) aufgenommen. Allein im Bahnbereich reisten in den ersten beiden Tagen knapp 15.000 Festivalteilnehmende an. Auf Grund der zu erwartenden hohen Zahl an Reisenden hat die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt den Bahnhof Neustrelitz zeitweise als gefährdetes Objekt eingestuft. Auf dieser Grundlage führte die Bundespolizei in der Anreise stichprobenartige Kontrollen durch, bei denen eine Vielzahl von Straftaten festgestellt wurden. Überwiegend handelte es sich um Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz. Die Bundespolizei stellte allein 19 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Insgesamt wurden bei den Kontrollen über 900 Gramm verschiedenste Substanzen sichergestellt, darunter Amphetamine, Cannabis, Kokain und halluzinogene Pilze. Herausragend ist die Zahl der festgestellten LSD-Trips. Insgesamt wurden 8.425 LSD-Trips aufgefunden, 8.200 davon bei zwei Männern. Es bestand der Verdacht des Handelns mit Betäubungsmitteln. Die Beschuldigten 31- und 32-jährigen Iraner wurden zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben und nach Vorführung vor den Bereitschaftsrichter in Haft genommen. Zudem ordnete das Amtsgericht Neubrandenburg eine Haus-/Wohnungsdurchsuchung beim dem 32-jährigen Iraner an, bei der weitere Betäubungsmittel aufgefunden wurden. Die Kräfte der Bundespolizei fertigten weitere Strafanzeigen für sechs unerlaubte Einreisen bzw. unerlaubten Aufenthalt, zwei Bedrohungen, eine Beleidigung, zwei Verstöße nach dem Waffengesetz, drei Fälle von Erschleichen von Leistungen. Die Landes- und Bundespolizei bedanken sich bei den vielen verständnisvollen und kooperativen Festivalteilnehmenden und wünschen allen ein erlebnisreiches Wochenende. Die Polizeibeamtinnen und -beamten werden auch weiterhin für die Sicherheit der Festivalbesucher und Bahnreisenden vor Ort sorgen. Die Bundespolizei weist darauf hin, dass bei der Abreise ab Sonntag, den 03.07.2022, über den Bahnhof Neustrelitz mit einem hohen Personenaufkommen zu rechnen ist. Grund sind unter anderem die Ferien in Mecklenburg-Vorpommern und zusätzlich reisenden Festivalteilnehmenden. Starke Verzögerungen sind nicht auszuschließen. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Wulf Winterhoff Telefon: 04192-502-1010 Mobil: 0173-600 25 39 E-Mail: presse.badbramstedt@polizei.bund.de Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Einladung zu Drachenbootmeisterschaften am Neubrandenburger Reitbahnsee

LK MSE/ Neubrandenburg (ots) - Nach zwei Jahren coronabedingter Pause sollen am 24.06.2022 die 26. Drachenbootmeisterschaften am Neubrandenburger Reitbahnsee stattfinden. Unter dem Motto "Sport statt Gewalt" laden der PSV 90 Neubrandenburg und die Polizeiinspektion Neubrandenburg hiermit Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 - 12 bzw. der Ausbildungsjahre 1 - 3 aller Schulen und Beruflichen Bildungsträger ein. Bereits im Vorfeld wurden Schulen bzw. Berufsschulen aus Neubrandenburg, Friedland, Waren und Neustrelitz angeschrieben. Bislang verzeichnen die Veranstalter leider wenig Resonanz, sodass eine tatsächliche Durchführung der Meisterschaften in Gefahr ist. Die Organisatoren würden sich deshalb über ein wachsendes Interesse einer Teilnahme freuen. Anmeldungen sind bis zum 07. Juni 2022 an die Polizeiinspektion Neubrandenburg Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Beguinenstraße 02 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582-5134 Fax: 0395/5582-5197 E-Mail: kripoberatung.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de sbe-praevention-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de zu richten. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Straßenbaum kippt auf Lkw-Anhänger der Deutschen Post

LK MSE/ Neubrandenburg (ots) - Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist es zu zahlreichen Polizeieinsätzen auf Grund des anhaltenden Sturmtiefs gekommen. Die Beamten der Polizei(haupt)reviere der Polizeiinspektion Neubrandenburg mussten zu mehreren Einsätzen fahren, da einige Straßenbäume auf die Fahrbahnen kippten. Die Straßenbäume konnten durch die Feuerwehren des Landkreises beräumt werden. Glück im Unglück hatte ein Fahrzeugführer eines Lkw der Deutschen Post. In den Morgenstunden des 17.02.2022 befuhr der 41-Jährige gegen 08:17 Uhr mit seinem Lastkraftwagen die L27 aus Neubrandenburg kommend in Richtung Wulkenzin, als plötzlich ein Straßenbaum auf den Anhänger des Lkw stürzte. Der Anhänger wurde dabei so stark beschädigt, dass die Fahrt nicht fortgesetzt werden konnte. Während der Unfallaufnahme durch die Polizei Neubrandenburg, kippte ein weiterer Baum im Unfallbereich auf die Fahrbahn und beschädigte eine am Straßenrand befindliche Schutzplanke. Aufgrund der Beräumungsarbeiten durch die Straßenmeisterei und der Abschleppmaßnahme des Lastkraftwagens, musste die L27 auf Höhe der Unfallstelle zwischenzeitlich voll gesperrt werden. Die entstandene Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf 31.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Adina Ebert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Eine Kontrolle deckt verschiedenste Verstöße auf

LK MSE/ B 104 (ots) - Den Beamten der Besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow fiel am 23.11.2021 gegen 14:30 Uhr im Gegenverkehr eine Sattelzugmaschine mit Sattelanhänger auf. Die Polizisten hatten bei diesem das Gefühl, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde und stoppten den Kraftfahrzeugführer für eine Kontrolle. Im Rahmen dieser stellten die Beamten verschiedenste Verstöße fest. Offensichtlich trug der 45-jährige Fahrer kein umschlossenes Schuhwerk, was im gewerblichen Verkehr nach der Unfallverhütungsvorschrift vorgeschrieben ist. Darüber hinaus trug er nicht die in seinem Führerschein als Auflage erfasste Sehhilfe. Die tiefergehende Überprüfung führte noch weitere Verstöße zu Tage. Durch die Auslesung des Fahrtenschreibers konnte der ursprüngliche Verdacht der Beamten bestätigt werden. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h überschritt der Fahrer mit 91 km/h deutlich. Außerdem wurde sichtbar, dass in den letzten 29 Tagen in drei Fällen ohne Fahrerkarte gefahren wurde. Außerdem wurden in acht Fällen die Lenkzeiten und in einem Fall die Wochenruhezeit unterschritten. Darüber hinaus verstieß der Fahrer in 31 Fällen gegen die Arbeitszeiten. Bei der abschließenden technischen Kontrolle der Fahrzeugkombination stellten die Beamten letztendlich eine abgelaufene und nicht bestandene Hauptuntersuchung beim Sattelanhänger fest. Der Grund hierfür waren erhebliche Mängel an der Bremsanlage. Die umgehende Mängelbeseitigung wurde angeordnet und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen den Fahrzeugführer und den -halter gefertigt. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Fahrt eines 100 Tonnen schweren Krans ohne erforderliche Genehmigung festgestellt

LK MSE/ Altentreptow (ots) - Die Beamten der Besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow stellten in der vergangenen Woche im Windpark Grapzow einen 100 Tonnen schweren Autokran fest, der von Lübeck bis Altentreptow ohne die erforderliche Genehmigung fuhr. Das Autobahn- und Verkehrspolizeirevier ist unter anderem für die Kontrolle und Begleitung von Schwerlasttransporten zuständig. Der Kran, welcher am 04.11.2021 während der Arbeiten an einer Windkraftanlage auffiel, hätte den Beamten daher bereits bekannt sein müssen. Bei der Kontrolle fiel auf, dass für die durchgeführte Fahrt keine behördliche Genehmigung beantragt und erteilt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 44-jährige deutsche Kranführer eines brandenburgischen Krandienstunternehmens in den späten Abendstunden des 01.11.2021 von Lübeck über die Autobahn bis zur Anschlussstelle Altentreptow und von dort auf den nahegelegenen Windpark Grapzow. Hierbei befuhr der Kran beispielsweise auch die Behelfsbrücke bei Triebsees, welche nicht für eine derartige Belastung ausgelegt ist. Außerdem konnte die Polizei so nicht zum Absperren von Brücken und Engstellen hinzugezogen werden. Gegen den Krandienstunternehmer wurde anstelle eines Bußgeldverfahrens ein Einziehungsverfahren über den gesamten Tatertrag des ausgeführten Auftrags im Windpark Grapzow eingeleitet. Dabei handelt es sich um einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich. Zusätzlich muss sich der Fahrer des Autokrans wegen des Verdachts der Fälschung beweiserheblicher Daten verantworten, da das Schaublatt im Fahrtenschreiber auf eine andere Person ausgestellt war. Die Beamten untersagten dem Krankführer die Weiterfahrt, bevor nicht die erforderliche Erlaubnis vorliegt. Demzufolge verblieb der Kran weitere fünf Tage, bis 09.11.2021, im Windpark Grapzow. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Trunkenheitsfahrt mit 3.09 Promille auf der Bundesstraße

LK MSE/ B 198 (ots) - Nach einem Bürgerhinweis stellten die Beamten des Polizeireviers Röbel am gestrigen Nachmittag des 15.09.2021 eine Trunkenheitsfahrt fest. Der Fahrzeugführer steht im Verdacht, mit weit mehr als 1,1 Promille am Straßenverkehr teilgenommen zu haben. Gegen 14:30 Uhr erhielten die Beamten des Polizeireviers Röbel einen Hinweis über einen PKW auf der B 198 aus Richtung Mirow in Richtung Plau am See, der durch die Fahrweise des Fahrzeugführers auffiel. Durch eine Hinweisgeberin wurde das Amtliche Kennzeichen des PKW bekannt und die Beamten konnten nach einer zielgerichteten Bestreifung der B 198 die Wohnanschrift des Fahrzeughalters in Bereich der Gemeinde Fincken anfahren. Dort trafen sie auf den Nutzer und zugleich Halter des Fahrzeugs. Eine Überprüfung des Atemalkoholwertes des 59-jährigen Deutschen ergab an diesem Nachmittag einen Wert von 3,09 Promille. Es wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet, eine Blutprobenentnahme im Klinikum durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Zeugenaufruf nach Diebstahl von mehreren Verkehrsschildern auf verschiedenen Baustellen

LK MSE (ots) - Im Zeitraum vom 16.05.2021 bis zum 19.05.2021 wurden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte auf mehreren Baustellen zahlreiche Verkehrsschilder samt Zubehör entwendet, so dass ein Schaden von insgesamt ca. 1.000 Euro entstanden ist. Im Einzelnen betrifft es folgende Orte und Schilder: Tatzeitraum vom 16.05.2021 bis 17.05.2021: - L34 Feldberg: 2x Leitbaken (Warnbaken) - Glambecker Straße in Neustrelitz: 1x Verbot für alle Fahrzeuge, 2x Halteverbot Mitte, 1x Halteverbot Anfang, 1x Fußgänger andere Straßenseite Tatzeitraum vom 18.05.2021 bis 19.05.2021: - MSE 40 Malchin-Kummerow: 1x verschmutzte Fahrbahn - B192 Ortsdurchfahrt Waren: 1x Umleitung Anfang, 1x Höchstgeschwindigkeit 30km/h - Radweg Waren-Federow: 1x Verbot für Radfahrer, 1x Baustelle, 1x Umleitung LKW, 1x Stopp in 100m Die Ermittlungen wegen des Diebstahls wurden durch die Beamten der örtlich zuständigen Kriminalkommissariatsaußenstellen aufgenommen. Dazu werden Zeugen gesucht. Wer in den vergangenen Tagen an den beschriebenen Orten auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen hat oder andere sachdienliche Hinweise zu dem Diebstahl, den Tatverdächtigen sowie dem Verbleib der Verkehrsschilder geben kann, meldet sich bitte bei der örtlichen Polizei in oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de. Rückfragen bitte an: Diana Mehlberg Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Endlich: neue Termine zur kostenlosen Fahrradcodierung

LK MSE (ots) - Aufgrund der Corona-Pandemie konnten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im ersten Halbjahr 2021 keine Fahrradcodierungen angeboten werden. Aufgrund umfangreicher Lockerungen können die Präventionsberater der Polizeiinspektion Neubrandenburg nun wieder allen Interessierten die Möglichkeit zur kostenlosen Fahrradcodierung anbieten. Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit dazu zu geben, finden die Fahrradcodierungen an folgenden verschiedenen Tagen und Orten statt: Neubrandenburg: - Montag, 07.06.2021, 09:00 - 15:00 Uhr NB, Polizei Beguinenstraße - Dienstag, 29.06.2021, 09:00 - 15:00 Uhr NB, Kulturpark, am Eiscafe an der Oberbachbrücke - Donnerstag, 15.07.2021, 09:00 - 15:00 Uhr NB, Polizei Beguinenstraße - Mittwoch, 15.09.2021, 09:00 - 15:00 Uhr NB, Polizei Beguinenstraße - Dienstag, 28.09.2021, 12:00 - 16:00 Uhr NB, Bethaniencenter Bereich Malchin: - Donnerstag, 17.06.2021, 09:00 - 15:00 Uhr Malchin, Markt - Dienstag, 07.09.2021, 09:00 - 15:00 Uhr in Stavenhagen, Markt Waren: - Dienstag, 22.06.2021, 10:00 - 17:00 Uhr Waren, Müritzeum - Donnerstag, 02.09.2021, 10:00 - 16:00 Uhr Waren, Müritzeum Demmin: - Donnerstag, 24.06.2021, 09:00 - 15:00 Uhr Demmin, Markt Röbel: - Donnerstag, 01.07.2021, 10:00 - 15:00 Uhr Malchow, Polizeistation - Dienstag, 13.07.2021, 10:00 - 15:00 Uhr Röbel, Stadthafen Friedland: - Dienstag, 06.07.2021, 09:00 - 15:00 Uhr Friedland, Markt Woldegk: - Donnerstag, 08.07.2021, 09:00 - 15:00 Uhr Woldegk, Markt Interessierte Radfahrer bringen bitte ihren Personalausweis, sowie einen geeigneten Eigentumsnachweis mit. Besitzer von E-Bikes sollten darüber hinaus auch den Akku-Schlüssel mitbringen, da der Akku für die Codierung abgebaut werden muss. Wer nicht volljährig ist, benötigt eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten. Die Fahrradcodierungen finden im Freien statt. Auf Grund zahlreicher Anfragen kann es zu Warteschlangen und längeren Wartezeiten kommen. Eine vorherige Anmeldung ist aber nicht erforderlich. Wir bitten um die Einhaltung eines Abstandes von 1,50m und empfehlen zudem das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Rückfragen bitte an: Diana Mehlberg Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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